LoRa-Mesh · Eggenfelden · 868 MHz
Eine Funkstation, die ihre Daten offenlegt.
Solar-Repeater auf 15 m am Hausdach. Funkt ohne Internet und Mobilfunk, und alles, was du hier siehst, hat er selbst gemessen.
Auf dem Dach steht mein Solar-Repeater, daneben lauscht eine Messstation: ein Heltec V3 an einem Raspberry Pi, der jedes empfangene MeshCore-Paket mit Weg und Signal mitschreibt. Alles auf dieser Seite kommt von dort.
// tail -f
Gerade im Netz
Die letzten Pakete, die meine Messstation empfangen hat: Uhrzeit, Pakettyp, Route (FLD Flood, DIR direkt), Hops, Signal in dB und das Ende des Pfads (Repeater-Kürzel, 90 ist mein Dach). Keine Inhalte, keine Namen. Aktualisiert sich jede Minute.
// alle messwerteTelemetrie, Verlauf, Verteilungen
Der Repeater auf dem Dach
SenseCAP Solar Node P1-Pro, MeshCore-Repeater. Die Messstation fragt ihn stündlich per Funk ab.
- Akku–
- Grundrauschen–
- Gesendet pro Stunde–
- Läuft seit–
- Letzte SNR–
- Pakete empfangen / gesendet–
Pakete pro Stunde
Alles, was die Messstation empfängt, ein Heltec V3 an einem Raspberry Pi.
Verkehr der letzten 24 h
Entfernung der Repeater
Hops bis zur Station
Meldungen von Repeatern laufen höchstens 8 Hops weit (flood.max.advert, MeshCore-Standard seit Juni 2026). Nachrichten dürfen bis 64 Hops, deshalb erreicht man mehr, als man sieht.
// netz
So weit reicht es
Jeder Punkt ist ein MeshCore-Repeater, den die Station in den letzten 7 Tagen per Funk gehört hat, nach Richtung und Entfernung. Je heller, desto weniger Sprünge liegen dazwischen.